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Feiertag genutzt und neue Spots an der Kinzig gesucht, mit Erfolg. Super Wetter, eine Kühlbox mit kühlen Getränke und die Fliegenrute dabei, meine Entspannung am Feiertag.

Bei sommerlich warmen Temperaturen an der Kinzig mit der Fliegenrute, gingen wieder schöne Forellen und Barsche auf Princenymphe an die Leine. Die Princenymphe ist einfach fast unschlagbar, da geht fast immer was.

yes, die Bafosaison an der Kinzig gestartet.

21 Mai 2017,endlich

sind unsere Bafos in

den Startlöchern.

Schöne Bisse und

richtig kampfstark.

Die größte hatte heute

40cm, mein Record 

liegt immer noch bei

54cm, ich hoffe das ich den in diesem

Jahr, toppen kann.

Unsere Forellen stehen noch sehr tief im Gewässer, aber mit der princenymphe und dem wollybugger funktionierte es schon sehr gut. Vieleicht klappt es in 2 Wochen auf Trockenfliege oder Nassfliege, bei etwas wärmeren Temperaturen und nicht angetrübten Wasserstand.

Ein Paar Würfe mit der Fliegenrute,

Äschen, Barsche und Döbel gab es

genügend, nur die Bachforellen wollten

sich nicht blicken lassen. Eine richtig gute

Äsche von geschätzten 45-50cm, die sich

richtig kampfstark an der Fliegenrute,

präsentierte ging vor dem Käscher verloren. Princenymphe und copperjohn-

nymphe waren der Renner am heutigem

Tage. Andere Fliegen zeigten keine

Wirkung. Aus Erfahrung weis ich, das in ein Paar Tagen, wenn das Wetter so bleibt,

auch die Bafos in den Startlöchern stehen.

Angelevent in Thüringen 5. Mai-7 Mai, siehe Button Angeln2017

26.11.2016

Natürlich waren wir noch einmal an unserem heimischen Herrenwiesenweiher an diesem kalten November Samstag, um ein kleines Angelvideo zu drehen, das unser Enkel Nico für seine Schule als Präsentation benötigt. Am Vortag hatten wir uns einen Überblick, über die derzeitige Situation am Gewässer verschafft. Angetrübtes Gewässer und niedrige Temperaturen, ließen uns vermuten, das die Fische sehr träge und tief stehen werden. Meine Idee dafür war es, mit dem Futterkorb zu Federn. Ohne Posen auf 40cm über dem Gewässergrund angebotenen Kombiköder- Maden und Powerbait, klappte das dann auch sehr gut. Die selbst angemischte gut duftende Futtermischung für dem vorgeschalteten Futterkorb, erwies sich als der Bringer.  

Mal schnell abends ne Forelle gerockt.

Unser 2tes Angelvideo,vom 17.7 und 18.7.2016 Allround-Angeln, Nico und Rolli

Wieder einmal haben wir bei sommerlich warmen Temperaturen ein kleines Angelvideo (Allround-Angeln), gedreht.Mit der Fliegenrute, Spinrute und auch mit dem Ansitzangeln, haben wir es versucht. Beim Ansitzangeln am Stausee hatten wir am späten Nachmittag noch ein paar Aalbisse, die wir nicht verwerten konnten. Im Großen und Ganzen , ein paar gemütliche Stunden am Wasser, bei denen einige Döbel und einige Forellen gelandet werden konnten.


Angelevent am 6-8 Mai in Thüringen,

Bericht und Bilder siehe unter 

Button- Angeln 2016

Abschlussangeln mit Fliegentest am 28.12.15 an der Kinzig

Heute musste ich unbedingt noch ein letztes Mal an die Kinzig mit meiner Fliegenrute.

Über die Weihnachtsfeiertage hatte ich einige neue Fliegen gebunden, die ich heute testen wollte. Eigentlich wollte ich versuchen einige Äschen an Band zu bekommen, diese hatten scheinbar etwas anderes heute vor. Die Kinzig trug einen sehr hohen und trüben Wasserstand, nach dem Hochwasser vor Tagen. Die Strömung war sehr stark, so war es schwer möglich die Nymphe schnell auf die erforderliche Tiefe zu bekommen. Ein kleines Bleischrot auf dem Vorfach schaffte Abhilfe. Für ein paar schöne Stunden bei angenehmen Wetter am Wasser, war ich dankbar, auch wenn der gewünschte Zielfisch nicht dabei war. Die Bachforelle biss auf einer Prince-Nymphe und lieferte einen prima Drill, bevor sie weiter planschen durfte. Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn die Saison startet. Für dieses Jahr beende ich meine Angelsaison und bereite mich auf die bevorstehende Op ( Halswirbel) vor. Die Genesung wird hoffentlich schnell von statten gehen, damit ich bald wieder mit der Fly am Wasser stehen kann. In diesem Sinne, an alle Angelfreunde- Einen guten Rutsch ins neue Jahr und allzeit-tight lines.

Das Angelevent am 26.9 & 27.9.2015 an der Nahe in Thüringen

Für den Ausführlichen Bericht bitte auf den Button Angelevents, Freunde und Bekannte klicken

Entspanntes Angeln? Von wegen.

Trotz  der schlechten Wettervorhersage, zog es mich heute ans Wasser.

Eigentlich wollte mir ein paar entspannte Angelstunden an unserem Vereinsgewässer um die Ecke gönnen. Früh morgens baute ich das kleine Anglerzelt sicherheitshalber auf, da für den heutigen Tag etwas mehr Regen als gestern vorhergesagt war. Das Wasser war sehr trüb und hatte eine Kaffeebraune Farbe, trotzdem wollte ich entspannt mit der Posenrute fischen.

Eine der Ruten stattete ich mit einem Futterkorb am Antitangletube aus und montierte auf dem mit 12er Haken ausgestattetem Vorfach, einen Powerbait mit Käse. In dem Futterkorb war etwas selbstgemachtes schnellauflösendes Futter, das ebenfalls mit etwas Käse angereichert war. Auf der 2ten Rute fischte ich mit der Pose an einem 10er Haken, mit Bienenmade und Mais als Kombiköder. Beide Ruten warf ich aus. Die Köder hatte ich in einer Höhe von etwa 45cm über Grund angeboten. Eigentlich wollte ich nach dem Auswerfen,

mir einen Kaffee und eine Zigarette gönnen, daraus wurde leider nix. Jetzt war schnelles Handeln angesagt. Auf beiden Ruten kam jeweils der Biss. Ich konnte mit etwas Hektik beide Forellen landen. Damit das mir nicht zu stressig wird, beschloss ich mit nur einer Rute weiter zu angeln. Ich nahm erneut die Futterkorbrute, mit dem selbigen Köder und beförderte diese exakt an die vorherige Stelle. Gerade als ich mich setzte um den inzwischen Kaltgewordenen Kaffee zu trinken, kam der nächste Einschlag an der Rute. Von entspanntem Angeln, kann ja hier nicht die Rede sein. Natürlich freue ich mich auf jeden Fisch, der an den Haken geht.

Als ich mir Gestern einen kurzen Überblick über das Gewässer machte, hatte ich mir eigentlich keine große Hoffnung auf Erfolg gemacht, das in dieser braunen Brühe, nach den vielen Regentagen etwas anbeißt. Aber wir Angler kennen das ja, das Drehbuch schreiben immer die Fische. Am heutigen Tage war ich dann nur 3std. angeln, konnte 8 schöne Forellen landen, wovon 4 stck. gleich auf dem Grill kommen und während Fußball im Fernseher übertragen wird, gegessen werden. Manchmal geht an diesem Weiher fast garnix, heute war es dafür mir etwas zu hektisch. Na gut, dafür sitzen wir jetzt im Trockenem bei einer Flasche Bier, leckerem Fisch vom Grill und entspannen uns vor dem Fernseher mit Bundesligaspielen.

In diesem Sinne- ein dickes Petri an alle Angelkollegen.


Angelurlaub 2015 mit Freunden und Familie

17 August 2015 am Niedermoosersee

Dieses Jahr hatten wir uns vorgenommen im Urlaub mal einen anderen See und Campingplatz auszuprobieren. Natürlich wollten wir auch beim Angeln nicht zu kurz kommen.

Leider war die Auskunft über das Gewässer im Vorfeld etwas dürftig, aber da wir eine nicht allzu weite

Anfahrt hatten wollten wir es trotzdem probieren. Mit Freunden trafen wir uns am 17. August auf dem Campingplatz am See.  

Die Zelte waren recht schnell aufgebaut und eingerichtet. Am späten Nachmittag gab es dann leckeres vom Grill und kühle Getränke. Naja, das Wetter war eher bescheiden, Nachmittags goss es wie aus Kübeln, doch am späten Abend war der Spuk vorbei. Temperaturen waren angenehm um die 20 Grad. Am nächsten Tag war es endlich so weit, nach dem Frühstück wurde das Angelzeug hergerichtet und etwas später ging es dann zum ersten mal an den See zum angeln.

Wir mussten feststellen, das der See sehr verkrautet war. Das Kraut stand an allen Stellen bis ca 40cm unter der Wasseroberfläche und rundherum waren die Angelstellen auch ziemlich zugewachsen. Kein leichtes Unterfangen, da ich zu diesem Zeitpunkt durch eine Entzündung im operiertem Sprunggelenk, noch den Aircraststiefel trug. Angeltechnisch war es am besten, Oberflächlich mit dem Popper oder Map zu arbeiten. Dieses brachte auch die ersten Erfolge.

Leider waren die Hechte noch ziemlich jung, dafür sehr zahlreich. Irgendwann hatte ich aufgehört zu zählen. Auf Mais und Made gab es an der Posenrute keine Reaktion. Nur Bördeangler Steven konnte

an den darauffolgendem Angeltag einen etwas größeren und massigen Hecht fangen, den er uns am Abend sehr lecker zubereitet hat.  

Im großen und ganzen, waren das ein paar sehr schöne Urlaubstage. Es lohnt sich sicher den See in 1 oder 2 Jahren erneut zu besuchen, dann sind die Hechte auch etwas abgewachsen. Außer den kleinen Hechten und ein ca 30cm Barsch ging uns nichts mehr an den Haken, trotzdem sind wieder aller erholt und ausgeruht zu Hause angekommen.

Nachtrag.

Die Spinne auf dem Kescherstiel, der Alptraum mancher Frauen, ich fand sie niedlich.

Heute war ich mit meinem Kollegen Markus mal eben schnell am Wasser ein Paar Forellen für den Räucherofen fangen. Für Markus waren es die ersten größeren Fische. Das war ein riesen Spaß,ich hatte derweilen meine Fliegenrute dabei. Das Wetter war prima und wir konnten 14 Forellen fangen. Zum erstenmal, haben wir ein kleines Video gedreht,alles im ganzen ein spaßiger Tag.

 

Neulich konnte ich meinen diesjährigen Forellenrekord toppen, ich fing eine schöne Regenbogenforelle von 1,9 kg, die 54cm lang war auf einen kleinen Map an der Spinrute.

Das Wetter war nicht so schön, denn halben Tag lang, ging fast nix, dann 3 Anbisse inerhalb von 25 min, bis das Wetter dermaßen an Schlechtigkeit zu nahm(Sturm und Gewitter), das ich das Angeln abbrechen musste.

Mein erster Hecht

Neulich in der Nähe bei Magdeburg- Endlich habe ich es einmal geschafft meinen Angelkolegen in Magdeburg zu besuchen.Knapp 2 Tage gingen wir auf die Pirsch, viel neues von Fliegenwurftechnik, bis zum erfolgreichen Hechtfang, konnte ich meinen Erfahrungen hinzufügen.

Ich brauchte sehr viel Geduld, mein Guide Bördeangler warscheinlich noch etwas mehr mit Meinereins,bis ich den ersten Hecht übereden konnte an meinem Köder zu beissen. Mit dem Angelgeschirr vom Bördeangler klappte es dann am 2ten Tag dochnoch. Es war kein großer Hecht,aber immerhin,gefangen.www.Bördefliegen.de bietet ein umfangreiches Sortiment an Angelausrüstung und reizvollen Guidingturen, sowie auch Fliegenfischkurse an. Im nächsten Jahr werde ich zusammen mit Bördeangler mal versuchen einen Rapfen zu überlisten, sofern Bördeangler nocheinmal beweisen kann, das er Nerven wie Drahtseile hat. Es war eine tolle Zeit an diesen Tagen, von dieser Stelle einen schönen Gruß und lieben Dank auch an seine Familie, die uns die schöne Zeit ermöglicht haben.

Boerdeangler-Steven zu Gast in Hessen

Am heutigem Morgen war es

verdammt kalt, - 4 Grad, aber

gut eingepackt und mit den

aufwärmenden Getränken ging

es gut gelaunt ans Wasser. Die letzten

Tage des Jahres wollen genutzt werden,

außerdem, gibt es noch Materialien und

Utensilien die getestet werden wollen.

Eine große Regenbogenforelle, 3 größere

Rotaugen und ein paar Barsche waren die

Ausbeute an diesem kalten Tag. Die Rotaugen

sollen in den kommenden Tagen noch die

Winterhechte verführen, mal sehen obs klappt?

Heute war ich  zum Abschluss vom Wochenende, noch mal eben schnell bei uns
um die Ecke am Herrenwiesenweiher und konnte 5 Barsche und eine größere

Forelle, an die Leine bekommen. Das Wetter war heute immer wieder mit Regenschauern

durchzogen und das Wasser war sehr trüb.

einer von vielen Barschen am Wochenende
eine schöne dicke

Wieder einmal an der Niddatalsperre, bei sonnigem und warmen Wetter,
auf Barschmission. 3 schöne Barsche und jede Menge Rotaugen konnten

gefangen werden.

Einer der gierigen Barsche, sie beissen hier fast bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit.
Die gierigen Barsche beissen immer
Die gierigen Barsche beissen immer

Ein Besuch mit der Fliegenrute an der Jossa

 

Heute war ich mal mit der Fly an der Jossa, kein leichtes
Unterfangen, die Fische bissen nur sehr vorsichtig, auf eine ganz bestimmte
Fliegensorte. Diese wurde zwar attackiert, konnte aber nicht erfolgreich verwertet
werden. Das Wetter war eigentlich ok, nur 5 Std. Angelzeit die hier erlaubt
sind, waren etwas zu kurz für mich, wenn man ein ganzes Stück zu Fuß laufen
muss,

 

samt Ausrüstung und anschließend sich erst einmal, ein
Überblick von dem Gewässer verschaffen muss. Leider hatte ich aus Bequemlichkeit,
die Watthose zu Hause gelassen und musste mich damit begnügen, von den wenigen
Stellen, die vom Ufer aus erreichbar sind, zu fischen. Dafür habe ich es an
einigen mir ausgesuchten Hotspots versucht. Es gibt hier zahlreiche tiefere
Gumpen etc., ich habe es dort mit Goldkopfnhympen und anderen Nassfliegen
versucht. Am erfolgreichsten waren heute die Trockenfliegen, die mehrfach
attackiert wurden. Beim Nächstenmal werde ich natürlich die Watthose einpacken
und ich denke, das man dann erfolgreicher abschließen kann. Von der Natur rund
herum und dem Gewässer, war ich sehr positiv beeindruckt. Mit ein paar
erholsamen und stressfreien Angelstunden im Herzen, trat ich die Heimreise an.

Angelurlaub mit Familie an der Niddatalsperre


Mit dem Enkel Nico auf der Suche nach den Köderfischen. Temperaturen um die 30 Grad, nicht besonders Aussichtsreich, aber zur späteren Stunde bei etwas sinkenden Temperaturen bissen Rotfedern und Barsch auf Made.

Bei den heissen Temperaturen über mehrere Tage, blieb der Erfolg auf den ganz großen Fisch aus. Insgesammt wurden 12 Rotfedern und 5 Barsche gefangen, der größte Barsch hatte gute 36cm. Die meisten Fische gingen zurück, bis auf ein paar Köderfische. Ein Zanderbiss zur späten Abendstunde konnte nicht verwertet werden, dieser schlitzte kurz vor dem Kescher aus. Trotzdem war es für uns Gastangler mit einem Minimum Kenntnis über das Gewässer auch ohne großen Fangerfolg ein Erlebnis der Sonderklasse.

Als Gastangler darf man hier von Sonnenaufgang, bis eine Stunde nach Sonnenuntergang angeln. Die Tageskarte kostet 9,50 € an der Campingplatzverwaltung.

Für Gastangler die einen längeren Angelurlaub planen empfehle ich die Monatskarte, die ich ebenfalls erwarb, die kostet nur 35 €. In der Zeit die wir am Wasser verbrachten, wurde von anderen Anglern ein Karpfen und ein Hecht gefangen. Der Fischbesatz ist reichlich, es gibt sehr viele Karpfen, Hechte, Zander, Schleie, Barsch und natürlich Weissfische. Für Raubfischangler empfehle ich Köderfische, auf Blinker, Wobbler oder Gummifisch, gab es hier keine Reaktion der Fische. Man darf hier nur vom Ufer aus mit 2 Handangeln angeln. Platz ist genug für zahlreiche Angler, nur im Badebereich und Naturschutzgebiet ist das Angeln untersagt.

Mit dem Enkel am Forellensee in Sommerkahl

Forellen für den Räucherofen


An einem bewölkten Samstagvormittag fuhr ich mit unserem
Enkel an den Forellensee nach Sommerkahl, wo wir ein paar Forellen für den
Räucherofen fangen wollten.


Für das kommende Wochenende, war Besuch angemeldet, die
Appetit auf Räucherforellen haben. Für den Enkel eine gute Gelegenheit, mal
wieder mit mir zum Angeln zu fahren, er freute sich riesig. Unterwegs wurden
wir auf der Fahrt von einem Regenschauer überrascht, der etwas Abkühlung mit sich
brachte. Das kam uns sehr gelegen, da es vorher mir etwas zu heiß von der
Temperatur erschien. In Sommerkahl angekommen, lag die sehr idyllische
Forellenanlage, bei angenehmer Temperatur vor uns. Es regnete nicht mehr. Das
Angelgerät war schnell hergerichtet. Eine kurze Einweisung für den Enkel und es
konnte losgehen.


Da etwas Wind um den See wehte, angelten wir nicht mit Pose,
sondern hatten eine Art Ghostblei, in Form von einem Glasgewicht an dem Ende
der Hauptschnur, wodurch das Vorfach laufen konnte. Um das Vorfach in
beliebiger Höhe präsentieren zu können, gab es noch ein verschiebbares
Klemblei. Bei dieser Montage, ersparte es uns, dass wir die durch den Wind
driftenden Posen ständig neu auswerfen mussten. Als Köder kamen Maden und ein
auftreibender Powerbait zum Einsatz auf den Haken. Enkel Nico fing seine erste
große Regenbogenforelle, sie hatte auch ein beachtliches Gewicht von über 800
Gramm. Natürlich ist da eine Beförderung, von der Made zum Wurm fällig,
scherzte ich. Wir fingen in ein paar Stunden gut 15 Forellen, bis wir bei
schwerem Gewitter am frühen Nachmittag abbrechen mussten. Andere Angler fingen
auch die eine oder andere Forelle, aber bei stärker aufkommendem Wind, hatten
sie Probleme, da die Posen immer wieder ans Ufer zurückgedrückt wurden. Nach
dem säubern der Fische und einem kühlen Getränk, traten wir die Heimreise an.
Ich werde wohl noch des Öfteren zu hören bekommen, wie unser Enkelchen seine
erste große Forelle fing. Ich erklärte ihm, das wir an dem Forellensee waren
und diese Fische für den Fang gezüchtet waren, das heißt, die Fische die in
Freigewässern leben, sich nicht so einfach fangen lassen. Man braucht dafür
etwas mehr Geduld und auch die kleineren Fische machen an der Angel sehr viel
Spaß. Jedenfalls war es mal wieder ein schönes Erlebnis für uns beide, in
diesem Sinne- Petri- an alle.

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