Sommerkahl, eine sehr schöne Fischzuchtanlage, an der man mal eben schnell ein paar Fische für den Räucherofen fangen kann. Der Ort Schöllkrippen liegt in der Nähe, man fährt von dort aus weiter nach Sommerkahl, zur Fischzucht Röll. Die Anlage liegt etwas abgelegen in einem kleinen Wäldchen, die Strecke ist in Sommerkahl mit Hinweisschildern ausgehängt. Man bezahlt dort vor Ort 10 € und bekommt eine mit Eis gefüllte Kühlbox, einen Kescher und einen Fischtöter. Die 10 € werden nacher mit dem Fang, der ausgenommen gewogen wird, bei abgabe der Kühlbox etc. verrechnet. Wer Köder vergessen hat, kann sie an der Anmeldung dort auch vor Ort kaufen. Die Fische beissen dort sehr zahlreich an den meissten Tagen, aber es gibt auch Tage an denen etwas Geduld angebracht ist. Wer es anspruchsvoller mag, probiert es mal mit der Fliegenrute. Forellen bis 3 kg soll es dort geben, sowie auch Goldforellen.


Der Kinzigstausee bei Ahl- Bad Soden Salmünster ist ein sehr
anspruchvolles Gewässer.


Hier gehe ich sehr gerne Fischen, am liebsten auf
Raubfische. Der Fischbesatz ist reichlich,


von Barsch, Hecht, Zander, Karpfen, Schleie, Brassen,
Seeforelle und jede Menge Weißfischarten ist alles vorhanden. Der Stausee ist
schon ein recht großes Gewässer und nicht so leicht von allen Uferregionen zu
beangeln. Beim Spinnangeln besteht durchaus die Gefahr von Hängern, die zum Köderverlust
führen können. Gastkarten kann man in den umliegenden


Angelgeschäften, zb. In Birstein bei Extrem Fishing oder bei
Wowas- Angelladen in Gelnhausen für 10 € pro Tag erweben. In der Mitte des
Stausees verläuft eine Rinne, die mit zu den tieferen Regionen gehört. Je nach
Wasserstand (Sommer-Winter etc.) ist der See zwischen 3 und 7 Metern tief.
Geangelt werden darf mit jeweils 2 Handangeln vom Ufer aus.

 


Herrenwiesenweiher bei Birstein, ist ebenfalls ein
Vereinsgewässer vom Angelsport- Verein


Eisvogel. Ebenso zählen, der Kinzigstausee, ein paar
Abschnitte der Kinzig und ein paar weitere kleinere Angelteiche zu den
Vereinsgewässern. Für den Gastangler bleiben, die Kinzig, der Stausee und der
Herrenwiesenweiher einzig zum beangeln. Der Herrenwiesenweiher beherbergt einen
sehr guten Bestand an Forellen und Karpfen, sowie andere Weißfischarten. Auch
Zander und Barsche sind schon gefangen worden, bisher nicht von mir. Dafür
konnte ich schon 2 sehr große Forellen von 2,5 kg erwischen, sowie einige
Karpfen. Am einfachsten erhält man die Gastkarten für 10 € beim ortseigenen
Angelgeschäft


Extremfishing in Birstein. Das Ambiente bei Extremfishing
ist immer sehr freundlich und man bekommt auch gerne mal Auskunft, über die
heimischen Gewässer.

 

 


Der Waschweiher zwischen Birstein und Schönhof gehört zu den
Gewässern des Angelsportverein Bad Orb. Auch hier erhält man die Tageskarte für
Gastangler 8 €


bei Extrem Fishing in Birstein. Der Waschweiher ist für
seinen guten Hechtbestand bekannt.


Im Herbst versuche ich es mal wieder dort. Auch Forellen
sind eingesetzt worden, einige konnte ich fangen. Barsche und Karpfen kann man
dort ebenfalls beangeln. Der Waschweiher ist sehr schön am Wald gelegen und mit
einigen Anglerstegen ausgestattet.

 



Die Kinzig ist für mich der interessanteste Fluss in der
Umgebung und meiner Meinung nach, eines der schönsten Gewässer in Deutschland.
Die Kinzig ist in mehren Gewässerabschnitte



Unterteilt, bis sie in den Main mündet. Gastkarten hole ich
mir für 10 € pro Tag bei Extremfishing. In der Kinzig sind alle Fischarten von
A-Z vorhanden. Vor einiger Zeit, fing ich dort eine schöne Äsche und einen kleinen
Döbel. Von der Strukturierung des Gewässers, ist fast alles vorhanden, kleine
Einläufe von Altarmen und Bächen, seichte bis starke Strömung, tiefe Gumpen und
flache Sand oder Kiesbänke und ein paar kleine Wasserstufen.



An manchen steilen Ufern ist das angeln fast unmöglich, aber
es gibt genug breite und flache Uferbereiche. Für mich ist die Kinzig ein
Paradies zum Fliegenfischen, wenn auch nicht ganz einfach zu beangeln. Leider
muss ich an dieser Stelle auch mal erwähnen, dass viele Leute, einfach ihren Unrat an den Ufern liegen
lassen. Ich bemühe mich diesen zu entsorgen, aber ich finde es respektlos der
Natur und anderen gegenüber, das es dennoch Menschen gibt die ihren Müll
einfach beachtlos liegen lassen. Auch unerlaubte Feuerstellen habe ich gesehen.



Trotzdem gehe ich in meiner Freizeit sehr gerne an dieses
anspruchsvolle Gewässer.

 



In Udenhausen im schönen Vogelsbergkreis, in der Nähe von
Lauterbach, haben meine Anglerkollegen und ich schon sehr viele schöne Stunden
am Wasser erlebt. Dieses ist ein größerer Forellensee, in dem man hauptsächlich
Forellen und Störe fangen kann.



Karpfenbesatz und Weißfische, sowie Barsch sind ebenfalls
vorhanden.



Hauptsächlich geht es hier um die Forellen, wie
Regenbogenforellen und Bachforellen, die eine beachtliche Größe erreichen
können. An der Angelscheinausgabe- 20 € für 15 Fische, kann man auch Köder und
Getränke, sowie heiße Würstchen erhalten.



Die Fische beißen hier nicht im Minutentakt und dieser See
ist kein so genannter Forellenpuff.



Geduld ist auch hier angebracht. Ich hatte bisher Erfolg auf
Bienenmaden oder Powerbaits.



Hier konnte ich meinen ersten Stör fangen. Derzeit (
August-2013), steht die Anlage still, da oberhalb des Sees ein neuer Eigentümer
das Hotel übernahm und man sich über die Pacht für den See der zum
Hotelgrundstück gehört, nicht einig geworden ist. Ich hoffe das diese Anlage



bald
wieder geöffnet wird, denn es war immer sehr angenehm zu angeln dort.

 



Gederner See ist ebenfalls ein traumhaftes Gewässer, an dem
es sich prima Angeln lässt.



Besonders Hecht und
Karpfenangler kommen hier gerne her. Die Angeltageskarte kostet derzeit 10 €
für Gastangler, wer möchte kann für 3 Tage zu einem Sonderpreis, dann es auch
mit dem Nachtangeln versuchen. Beangeln darf man den See mit 2 Handangeln vom
Ufer aus.



Hier biss ein kleiner Hecht auf meinen 18cm langen Blinker,
an einem heißen Sommertag, nachmittags. Im Sommer sind viele Badegäste auf dem
Campingplatz, das schränkt natürlich den Angelerfolg etwas ein. Im Herbst oder
Frühjahr sieht es dann aber besser aus. Ein Vorteil ist, Das man mit dem Auto
oder mit dem Anglerzelt fast direkt ans Wasser kommt.

 


Die Niddatalsperre ist ein wunderbares Angelgewässer. Hier
kann man nebenbei bequem entspannen, wenn man wie ich das tat. Für ein paar
Tage auf dem Campingplatz verweilt.


Insgesamt eine rund um, sehr schöne Anlage. Raubfischangler
kommen hier auf ihre Kosten.


Aber auch die Friedfischangler, kommen hier nicht zu kurz.
Artenreicher Fischbesatz von A-Z. Die Barsche beißen fast zu jeder Tageszeit.
Hechte von enormer Größe sind hier vorhanden.


Zur Sommerzeit, zu der ich hier war, bissen die Fische nur
auf Naturköder, wie Köderfisch oder Made etc. Die Tageskarte für Gastangler
kostet hier, 9,50 €, wer über längeren Zeitraum verweilt, sollte sich wie ich
die Monatskarte für 35 € zulegen. Als Gastangler ohne Jahreskarte, darf von
Sonnenaufgang, bis eine Stunde nach Sonnenuntergang geangelt werden.


Natürlich nur vom Ufer aus. Wer auf dem Campingplatz
übernachtet, hat es ca. 1 min bis zum Wasser. Hier wird man mich wohl des Öfteren
antreffen.

 

Der Main ist schon ein etwas größerer Fluss, als die Kinzig.

 

Bisher war ich erst einmal dort. Der Fischbestand ist
reichhaltig

 

Hier gibt es Fischarten von a- z, von klein bis zur XXL
Größe.

 

Viele Welse wurden hier schon gefangen. Das Foto zeigt eine
Angelstelle an einem

 

Seitenarm des Mains, nahe dem Kraftwerk. Bei herbstlicheren
Temperaturen werde ich es dort mal auf Hecht und Zander versuchen. Ich hoffe
ich werde noch etwas öfters, dazu kommen, am Main zu angeln. Die Tageskarte
kostet dort ebenfalls 10 € und ist an jedem

 

Angelgeschäft im Umkreis zu haben.


Die Jossa, einer der schönsten Flüsse in der Umgebung. Die
Jossa hat eine enorm gute Wasserqualität, glasklares und nicht so tiefes
Gewässer, hier fühlen sich Äschen und Forellen


wohl. Als Gastangler darf man eine Gewässerstrecke zwischen
Marjoß, bis zur Einmündung in die Sinn, ab den ,, Specke-Steg“ (Holzbrücke),
mit einer Handangel, ausschließlich nur mit


Kunstködern befischen. 4 Salmoniden dürfen entnommen werden.
Gastkarten kosten 12,50 €


für max. 5 Std. Mit der Fliegenrute, hat das ein enormen
Spaßfaktor. Es empfiehlt sich, eine Watthose oder Wattstiefel anzulegen, da
manche Stellen sehr schlecht vom Ufer zu erreichen sind. Festgestellt habe ich
heute, das die Fische hier sehr wählerisch sind und nur auf eine Fliegensorte (
verrate ich jetzt nicht an dieser Stelle) angesprungen sind. Ich war heute zum
ersten Mal hier und hatte ein paar sehr lehrreiche und erholsame Stunden am
Gewässer.

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