Angelevents, mit Freunden & Bekannten

Hier ein Paar Eindrücke, wenn wir gemeinsam Unterwegs waren

Angelevent 26.9-27.9.2015 im Thüringerwald

Angelevent am 26 + 27.09.2015 mit Freunden im Thüringerwald bei Schleusingerneundorf.

Ein  spannendes und erfolgreiches Fliegenfischen und Spinnangeln an der Nahe.

Für knapp 2 Tage traf ich mich mit Freunden zum Forellenangeln in Thüringen.

Ich reiste am 26.09.15 früh am Morgen mit meinem Pkw zum Fliegenfischen nach Schleusingerneundorf, wo ich mich mit meinen beiden Freunden Bördeangler Steven und Janina H. traf. Gleich nach der Ankunft um 7 Uhr, ein kurzes Begrüßungsgespräch mit einem Kaffee dabei, ging es ans Wasser. Ich hatte zwar auch meine Spinnrute dabei, die ich aber im Fahrzeug ließ, dieses Wochenende wollte ich mich wieder einmal ausgiebig dem Fliegenfischen widmen. Janina wurde an einer Strecke angefahren, die ausgiebig für Spinnfischer vorgegeben war, danach gingen Bördeangler und Meinereins an die für uns ausgewiesene Strecke. Natürlich musste ich mich erst an die neuen Gegebenheiten  gewöhnen.

Zu Anfang hatte ich am frühen Morgen zahlreiche Fehlbisse, aber nach der Eingewöhnung, klappte es richtig gut. Bis zum Mittag konnten wir schon zahlreiche Fische (eine genaue Zahl werde ich an dieser Stelle nicht nennen, es waren sehr sehr viele) landen, bis auf 3 Forellen die für das Abendessen gebraucht wurden, ging alle catch and relaise zurück. Es waren sehr schöne wilde Regenbogen und Bachforellen in allen Größen dabei. Die größte wurde so um die 50cm geschätzt. Um die Mittagszeit mußte ich kurz in meiner Pension (Steinsbergsblick) einchecken, weil ich in dieser übernachten wollte. Die Pension liegt sehr schön gelegen in diesem idyllischen kleinen  Ort im Thüringerwald und ist für Jedermann  unbedingt zu empfehlen. Sehr schöne Zimmer, faire Preise und sehr nette Leute. Ich werde im nächsten Jahr wieder bei dem Angelevent diese Pension wählen. Nachmittags ging es dann noch einmal an anderen Stellen der Nahe ins Wasser, wo wir es noch einmal richtig krachen ließen.

Von dem Gewässer war ich sehr positiv Beeindruckt. Ich fand es extrem interessant mal eine große wilde Regenbogenforelle an der 5er Greys auszudrillen, da es in meiner heimischen Region eher nur große Bachforellen gibt. Von den vielen Fischen fotografierten wir einige,

bevor sie schonend zurück gingen. Am Abend um ca 18 Uhr, hatten wir einiges an KM Strecke hinter uns, so ließen wir den Angeltag bei Grillen und einem guten Schluck ausklingen, bevor ich in meine Herberge einrückte. Am nächsten Morgen ging es wieder in aller Frühe ans Wasser, noch einmal bis zum Mittag ein paar Forellen an die Leine zu bekommen. Anschließend fuhren wir Janina noch zu ihrem Abholpunkt, bevor ich meine Heimreise antrat. Ein sehr schönes entspanntes Angelwochenende ist nun zu Ende, ich danke meinem Kollegen Bördeangler Steven für das gelungene Event und freue mich schon auf das kommende Event im nächsten Jahr. Bördeangler kennt sich in diesem Angelgebiet sehr gut aus und kann am Wasser fachkundige Tipps zum erfolgreichen Angeln geben. Besuchen sie mal die Homepage www. bördefliegen.de., dort findet man außerdem noch vieles an Zubehör für das Fliegenfischen. Ebenfalls werden dort auch prima Guidingtouren angeboten.        


August 2014,Urlaub an der Niddatalsperre

Wieder einmal zog es uns für ein Paar Tage in unserem Urlaub an die heimische Niddatalsperre. Hier konnten wir die Ruhe genießen , ein wenig Alltagsstress abbauen und nebenbei ein bissel die Angelruten auswerfen. Diesmal hatte ich Kumpel Markus dabei, der bisher noch nie mit der Angelei zu tun hatte. Dieses sollte sich natürlich ändern. Sein Interesse für das Angeln sollten nun Taten folgen. Nachdem die Zelte auf dem Campingplatz hergerichtet waren und die Angelausrüstung ausgepackt war, ging es dann auch gleich einmal ans Gewässer. Markus half beim Aufbau der Angelausrüstung und wartete geduldig auf seinen ersten Einsatz an einer meiner Ruten, die ich ihm gerne zur Verfügung gestellt habe. Nach einer kurzen Einweisung, klappte das beködern und das Auswerfen der Rute. Da es am ersten Tag sehr heiß von der Temperatur (37 Grad) war, gab es erst zum späten Abend hin die ersten vorsichtigen Bisse. Sehr aufmerksam beobachtete er seine Pose, bis diese abtauchte und er seinen ersten Anhieb setzen konnte. Wir waren in diesem Urlaub des öfteren am Wasser, meistens ging es nur Stundenweise, weil die Temperaturen am Tage weit über 30 Grad lagen, aber wir konnten mehrere Barsche, Rotfedern und Rotaugen überlisten. Mit dem ganz großen Raubfisch hat es noch nicht geklappt, aber Markus konnte stolz seinen ersten überhaupt gefangenen Fisch präsentieren. Ein überdurschnittliches Rotauge von 24cm war für einen Rookie wie Markus doch vorzeigbar. Demnächst werden wir mal gemeinsam zum Forellenfang ausziehen haben wir geplant. Wir hatten in diesen wenigen Tagen jede Menge Spaß und Entspannung, genau so wie es sein sollte.

Für größere Ansicht, einfach auf das Bild klicken

Das neueste am 24 Mai 2014, das Wettangeln

 

Angelevent mit Bördeangler Steven vom freaky fish team.

 

Wieder einmal war es nun so weit, ein Angelkollege aus dem Bördekreis,

hatte sich zu Besuch angemeldet. Irgendwie kamen wir vorab auf die Idee,

mal ein Wettangeln zu starten, wie das von der Fisch und Fang Zeitschrift

mit der Profiliga zurzeit im Gange ist. Normalerweise halte ich nix von

stressiger Wettangelei, aber in diesem Falle hatte das für mich einen persönlichen

Anreiz. Die Regeln waren vorher klar ausgelegt. Es sollte als Zielfisch, die Äsche

mit der Fliegenrute beangelt werden, dabei sollte man an einem Tag, von ca. 6 Uhr

morgens, bis Abend 18 Uhr, versuchen so viele wie möglich zu fangen, fotografieren

und anschließend schonend zurück zu setzen.

 

Am Samstag den 24.5. wurde dann an der Kinzig früh am Morgen bei bedecktem

Wetter in Wächtersbach gestartet. Bördeangler hatte noch einen Angelkollegen mitgebracht,

der zum ersten Mal bei uns an der Kinzig mit der Fliegenrute zu Gast war.

Eigentlich war an den vorangegangen Tagen das Wetter optimal, von den Temperaturen.

Leider hatte es am Tage vorher kräftige unwetterartige Regenschauer gegeben, so das das

Wasser nun deutlich trübe an unserem Hotspot vorzufinden war. Auch ständig wechselnder

Luftdruck befand ich für unser Vorhaben nicht ideal. Egal, das tat unserem Vorhaben keinen Abbruch. Fleißig wurden die Fliegen am Vormittag immer wieder ausgeworfen. Auch früh am Morgen, hatten wir die ersten vorsichtigen Fehlbisse, bis wir vorsichtshalber zu einem anderen Spot wechselten, weil ein heftiger Gewitterschauer aufzog. Auf einer Trockenfliege

gab es keine Reaktionen, deshalb wechselten wir gemeinsam auf Nymphen, die wir in dunkleren Farben wählten. Mit den Nymphen stellte sich dann auch der Erfolg bei meinen beiden Angelkollegen ein. Einige massige Bachforellen und zahlreiche kleine Bachforellen

konnten gelandet werden, nur eine Äsche war leider nicht dabei.

 

 

Am Nachmittag wechselten wir erneut, nach einer kleinen Zwischenmalzeit,  den Spot und fanden unterhalb des Stausees bessere Bedingungen von der Wasserqualität vor.

Hier war das Wasser deutlich klarer und auch die Bachforellen etwas größer, so das Kollege

Jonas mit orangefarbener Nymphe, eine 50ger Bachforelle, die 1,45 kg auf die Waage brachte, landen konnte. (siehe Fotos). Trotz besserer Wetterbedingungen, ging für mich nach zahlreichen Fehlbissen, der Tag als Schneider aus. Auch wenn Kollege Bördeangler neben

Einigen gefangen Bachforellen (die nicht der genannte Zielfisch waren) behauptet, eine kleine Äsche gelandet zu haben, die ihm während des Fotoshooting entwischt sein sollte, werte ich dieses Event als unentschieden, da Bördeangler keinen Beweis vorweisen konnte. Da wir nicht zusammen an selber Stelle fischten, kann auch niemand seine Aussage bestätigen.

Auch in der Profiliga zählen nur Vorweisbare Ergebnisse, das ist nun mal so. Trotzdem

ging für uns ein prima gemeinsamer Angeltag am Wasser zu Ende, der allen Spaß gemacht

hatte.

 

 

Am nächsten Tag fuhren wir noch einmal ans Wasser um ein paar Versuche bis zum Mittag zu wagen. Bördeangler fing noch eine schöne maßige Bachforelle und sogar ich konnte

an diesem sonnigen Tag einen schönen Barsch, sowie einen ordentlichen Döbel landen.

Am späten Nachmittag, traten die Angelkollegen, nach einem Mittagsessen und kurzen Fachplaudreien, die Heimreise an. Natürlich müssen wir für das battle, noch einen Termin

für das Rückspiel ansetzen, bei dem Bördeangler dann das Heimrecht hat. In diesem Sinne,

wünsche ich allen allzeit Petri heil.

 

Überrings kann man bei Bördeangler jederzeit Guidingtouren buchen und auch in seinem Onlineshop unter www. Boerdeflingen.de zahlreichen Zubehör für den Fliegenfischer finden.

 

Hier noch weitere Fotos zum Event

Angeln mit Bördeangler im Winter

 

Ein prima Angelwochenende klingt nun aus. Zu Besuch hatte ich einen Angelkollegen aus dem Bördekreis eingeladen, der einige Jahre mehr Erfahrung im Angelbereich mitbrachte, so das ich ihm ein wenig auf die Finger schauen konnte, um etwas dazu zu lernen. Am Samstag war das Wetter mit uns noch gnädig, ein Paar Grad im Plus, aber trocken, am späten Abend hatte es dann heftig geschneit und es wurde nasskalt. Alle kleinen Umstände taten unserem Vorhaben kein Abbruch. Am Samstag konnte trotz des trüben Wassers und starker Strömung eine mäßige Bachforelle, die nach einem kurzen Foto weiterplanschen durfte, gefangen werden. Am nächsten Tag ging es noch einmal durch den Schnee für ein paar kurze Stunden ans Wasser und auch das Ziel eine Äsche zu überlisten, hat geklappt. Für diese Jahreszeit, bei nicht optimaler Bedingung, ein tolles Ergebnis, denke ich. Zum Nachmittag konnte mein Angelkollege, mit einem weiteren Erfolgserlebnis die Heimreise antreten. Dank wertvoller Informationen und ein Paar nützlicher Tipps, die ich nun in meinem Erfahrungsbereich aufgenommen habe( spez. Fliegenfischen), werde ich demnächst, mich auch mal bei nicht so optimaler Wetterbedingung mit der Fliegenrute an Wasser begeben. Demnächst werde ich mich mal in seinem Angelrevier herumführen lassen und mal sehen, ob ich dann endlich einen Hecht überlisten kann? In diesem Sinne wünsche ich allen Anglern ein dickes Petri und Allzeit TL.  

Natürlich mussten wir heute an einem kalten Samstags-

morgen nocheinmal ans Wasser, um den Versuch zu starten,

ein paar Forellen zu überlisten.

Die Voraussetzungen, naja Nordwind mit stärkeren Böen

und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, nicht gerade ideal.

Mit einem Ködermix, Made und mini Garnelen klappte es dann

doch noch und wir konnten 3 schöne Regenbogenforellen

fangen. Nachmittags wurde es uns dann doch trotz wärmender

Getränke zu kalt. Die Fische standen sehr tief am heutigem Tage,

bei steigendem Luftdruck kam um die Mittagszeit der letzte Biss,

danach ging nix mehr und wir traten die Heimreise an.

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